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Modern, gratis und einfach – Mobile Banking auf Zak

Banking sollte heutzutage einfach sein. Ein schöner Vorteil unseres digitalen Zeitalters sind smarte App-Lösungen, welche das Zahlen und Investieren einfacher machen. Der Finanz-Uhu ist erklärter Fan von sauber programmierten Mobile-First Lösungen und stelle Euch hier gern Zak von der Bank Cler vor, einfach weil die App mein Greifvogel-Leben vereinfacht.


Zak ist eine einfach zu bedienende Banking-App, mit der Du Deine Finanzen im Bereich Zahlen & Sparen organisieren kannst. Beim Design hat sich die Bank Cler sichtbar Mühe gegeben, die Navigation mittels Kacheln ist einfach und schön gelöst, auch für dicke Daumen oder Uhu-Krallen.


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Zak Debit erklärt - klassisch in Papierform

Just bei der Planung meines Artikels hat die Bank Cler netterweise die Visa Debitkarte eingeführt, welche die alte Maestro Karte ablöst. Das ist ein guter Schritt, denn neu zahlt man mit der Zak Visa Debitkarte keine Gebühren mehr bei Zahlungen in Fremd-währungen, was eine deutliche Verbesserung ist. Die Standard-Limite der Visa Debit beträgt 3‘000 CHF pro Monat bzw. 2‘000 CHF pro Tag (davon 1'000 CHF in bar) – eine Anpassung ist via Hotline möglich.


Eine weitere nützliche Funktion ist Mobile-Payment. Du kannst die Visa Debitkarte einfach in Deiner Handy-Wallet hinterlegen und für Apple Pay, Google Pay oder Samsung Pay einsetzen und mit dem Handy bezahlen - somit bist Du auch flüssig, wenn Du Dein Portemonnaie daheim vergessen hast.

Falls meine lieben digitalen Fanboys und -girls dennoch Bargeld beziehen wollen (das sind diese bunten Papierzettel mit Zahlen drauf, frag mal das Grosi), ist das natürlich auch möglich: Bargeldbezüge in CHF und EUR sind an Bancomaten der Bank Cler kostenlos. Bargeldbezüge an fremden Bancomaten in der Schweiz kosten 2 CHF pro Bezug bzw. 5 CHF pro Bezug (EUR) im Ausland.


Wenn Du, wie ich, regelmässig im Ausland unterwegs bist und dort Bargeld benötigst, solltest Du das Modell „Zak Plus“ in Erwägung ziehen. Für Zak Plus Kunden sind alle Bargeldbezüge an allen Bancomaten in der Schweiz sowie auch im Ausland kostenlos. Dafür kostet dann das Paket erträgliche 8 CHF pro Monat.

 

Nur was passiert, wenn das Handy kaputt geht oder gestohlen wird? Zum Glück hast Du dann ja noch die physische Visa Debitkarte, und selbst ohne die: Du kannst direkt in den Filialen der Bank Cler vorsprechen, dort wird man Dir mit dem Recovery-Prozess helfen. Wo wir schon beim Thema Sicherheit sind: die Bank Cler untersteht als Schweizer Bank der Einlagensicherung esisuisse und somit sind Deine Konti im Konkursfall der Bank bis 100'000 CHF besichert. Das gilt nicht für jede Neo-Bank, welche in der Schweiz tätig ist…).


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Sparen leichtgemacht :)

Doch zurück zur App: sehr schön gelöst hat Zak die Funktion der Spartöpfe, was dem von mir favorisierten verhaltensökonomischen Ansatz entspricht. Denn damit kannst Du das kurzsichtige Belohnungssystem in Deinem Hirn schön überlisten: Einfach einen Spartopf einrichten, wie z.B. „Reisen" und automatisch bspw. 50 CHF pro Woche einzahlen – damit hast Du Deinen Zahlungsstrom automatisiert und erreichst dein Sparziel schneller als erwartet! (Ja, das funktioniert. Ja, es ist so einfach).

Für WGs, Paare, Fahrgemeinschaften etc. eignet sich weiterhin die Funktion der gemeinsamen Töpfe. Hier kann man wunderbar den Überblick behalten, wer wann welches Geld eingezahlt hat und anschliessend kann man die gemeinsamen Kosten fair aufteilen.


Das tönt gut und ist es auch: das Schweizer Konsumenten-Magazin KGeld hat Zak im Dezember 2020 sehr gute Noten gegeben und festgestellt, dass man sich die üblichen Kontoführungsgebühren mit Zak sparen kann. Denn auch wenn das meist nur kleine monatliche Beträge sind, sammeln sie sich doch im Laufe der Jahrzehnte an – das so eingesparte Geld sollte man lieber Anlegen, gerne so wie es der Finanz-Uhu vom Ast herab zwitschert ;)


Gibt es Schattenseiten? Nun, es sind nicht viele. Die vollständige Integration von TWINT wäre ein sinnvoller Schritt, hat sich das „twinten“ innerhalb der Schweiz doch recht durchgesetzt. Es geht aber mit einem Umweg: Zak lässt sich mit der TWINT Prepaid App verbinden, was eine Sofort-Aufladung in Echtzeit ermöglicht.

Darüber hinaus muss aber TWINT gar nicht sein: man kann innerhalb des Zak-Universums das Geld einfach an andere Zak-Nutzer „zaken“, falls es mal schnell gehen soll.


Wenn der Uhu ein paar Wünsche frei hätte, würde er Multiwährungskonten à la Revolut einführen: ein zusätzlicher Zahltopf in Euro, Pfund und Dollar wäre grandios und würde Zak auf das nächste Level heben. Und falls die Software-Nerds eh grad am Schrauben sind: bei dieser Gelegenheit wäre der einfache Kauf und die Aufbewahrung von Kryptowährungen, so wie es Yuh macht, auch eine tolle Erweiterung – aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.


Alles in allem hat die Bank Cler mit Zak eine spannende Lösung für digitalaffine Kunden kreiert, welche sich auszuprobieren lohnt! Die Registrierung geht binnen Minuten, hier einfach die App downloaden und den Registrierungsprozess starten. Du solltest Deine ID in der Nähe haben, für den Upload. Anschliessend musst Du Dir zu Verifizierung einen Franken auf das neue Zak-Konto überweisen.


Bonus: Wenn du nach der Registrierung den Code ZAKUHU eingibst, erhältst du zusätzlich 50 CHF als Bonus obendrauf geschenkt! (Drücke dazu in der App ganz unten auf das Männli-Symbol, danach auf "Code eingeben").

Gern geschehen :)


Herzlich, Dein Finanz-Uhu


Disclaimer: Die Informationen zu Zak richten sich ausschliesslich an Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. Die Kontoeröffnung ist nur mit Domizil Schweiz möglich. Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der Bank Cler.



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